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MANNIGFALTIG

Tilmann Oehler Ausstellung
10. März - 05. April 2018

Infos folgen  

Der direkte Blick

Freitag, 3.11. 19 Uhr
Vernissage
Der direkte Blick
Fotografien von Ursula Zeidler

Begrüßung Franziska Lankes
Einführung Fritz Dumanski
Ausstellung 4.11. bis 26.11.

Öffnungszeiten
Sa 11-18 Uhr, So 15-18 Uhr
u.n. Vereinbarung (08572 / 1431)
zeidler-dumanski@t-online.de

Die Fotografierten beantworten den fotojournalistischen Zugriff mit einem direkten und bewussten Blick zurück: Wie die Fotografin sie, so fassten diese ihrerseits die Fotografin ins Auge, nicht überrascht oder beiläufig, sondern höchst gesammelt.
Neben Porträts prominenter und unbekannter Zeitgenossen finden sich hier Fotos von Menschen in Situationen, die geprägt sind von einer ungewöhnlichen Präsenz der Fotografierten.

ich stelle aus

Christiane König

2012 - 2017

06. - 29. Oktober 2017

HÄUSER

Messerschnitte von Hans Lankes
Objekte von Monika Supé
Franziska Lankes, André Hasberg und die Gäste fragen.
Die Künstlerin und der Künstler antworten – vielleicht ...?

Ausstellung 28.7. - 17.9.2017
Öffnungszeiten: Samstag 11-14 Uhr, Sonntag 15-18 Uhr
u. n. Vereinbarung: 08726 242

ANJA NIEDRING

REAL PAINTING
Vom Kommen und Gehen der Bilder
 
Anja Niedring schafft mit malerischen Mitteln eine Form des Realen, eine realistische Akzeptanz des Flü̈chtigen, Bilder die, wie aus dem Augenwinkel wahrgenommen, erscheinen und im Begriff sind wieder zu verschwinden.
Die Kü̈nstlerin lebt in Brighton, England.

WALTER RAUM

MALEREI – Arbeiten aus fünf Jahrzehnten

Walter Raum, 1923 in Mittelfranken geboren, studierte nach dem Krieg an den Akademien in Nürnberg, Karlsruhe und München.
In den 50er und 60er Jahren zählte er zur internationalen Avantgarde und stellte 1958 im Deutschen Pavillon bei der Biennale in Venedig aus. Sein Dasein als Künstler begriff er
als das „In-Der-Welt-Sein“. Ganz in der Tradition des
Existenzialismus, setzte er dieses Grundprinzip zeitlebens
in seiner Arbeit um.

Walter Raum starb 2009 in Achmühle bei Wolfratshausen.

Wir freuen uns im GLASBAU einige seiner Werke zeigen zu können.

LAND ESCAPES

Fotoausstellung im Glasbau
04.11.-24.11.2016

Freitag, 04.11.2016, 19 Uhr
Eröffnung der Ausstellung
LAND ESCAPES

Gregory Wendt
Photographie, Montage, Film

Gregory Wendt (1962 geboren, Filmemacher, Fotograf und Dozent an der University of Illinois)
zeigt Landschaften, Stadtansichten und Videos und spannt in der Wahl seiner Motive einen Bogen
von den USA nach Bayern. Der Künstler ist bei der Vernissage anwesend.

Öffnungszeiten: Samstag 11 h – 14 h
Sonntag 15 h – 18 h
Donnerstag 10 h – 13 h

office pole

Ausstellung von Valentin Goderbauer

im Glasbau Pfarrkirchen

vom 09.09.-16.10.16

 

geboren 1969 in Wittibreut, lebt in Tann/ Eiberg im Azurit SZ Laaberg. Achim Bittermann arbeitet dort seit mehreren Jahren, sowohl im Kunstatelier als auch für sich selbst im Wohnbereich. Letzteres macht er wesentlich öfter da er gerne allein und in die Nacht hinein aktiv ist. Achim Bittermann hatte keine künstlerische Vorbildung, entwickelt aber nachdem er sich für eine gestalterische Tätigkeit entschlossen hat eine immer eigenständigere und für ihn inzwischen selbstverständliche, starke Ausdrucksform. Seine Faszination für Maschinen und Fahrzeuge, setzt er in mit Lineal und Kreisschablonen konstruierte Zeichnungen um, der sich auch die Bilder von Menschen und Tieren unterzuordnen haben. Bei aller Präzision, sind die meist zurückhaltend kolorierten Bilder in ihrer strikten Statik, äußerst ausdrucksstark.

2012 und 2014 Teilnahme am Kunstpreis für geistig behinderte Künstler in Niederbayern und der Oberpfalz. Ausstellungen im Kunst und Gewerbeverein Regensburg.

2016 Ausstellung GLEICH STARK mit Klaus Rickert in der Galerie im Glasbau Pfarrkirchen.

GLEICH STARK

Zur Ausstellung GLEICH STARK im Glasbau 6. Mai – 5. Juni 2016

Achim Bittermann und Klaus Rickert  zwei Künstler mit geistiger Behinderung leben in einer beschützenden Einrichtung im Landkreis Rottal-Inn. Beide arbeiten seit mehreren Jahren, sowohl jeder für sich als auch gemeinsam, obwohl ihre gestalterischen Ansätze unterschiedlicher nicht sein könnten. Achim Bittermann zeichnet seine Bilder mit Filzstiften, Lineal und Kreisschablonen. Es entstehen strenge figürliche Kompositionen, die dann zurückhaltend kolloriert werden. Bei aller disziplinierter Zurückhaltung sind gerade die Bilder von Menschen und Tieren, im Ausdruck oft wild und alles andere als harmlos. Zeichnungen von Maschinen aus der bäuerlichen Umgebung und anderen Fahrzeugen klebt er oft zu meterlangen Bändern zusammen.

Ganz anders Klaus Rickert. Er gestaltet seine gegenständlichen Themen, Menschen Tiere und Fahrzeuge, die oft seiner persönlichen Umwelt und Erfahrung entstammen, eher impulsiv und experimentell. Unterschiedlichste Techniken werden verwendet, wobei diese dann seinen Ausdruck beeinflußen. Malerische Arbeiten gerade mit pastosen Farben, werden oft stark abstrakt und expressiv. Immer wieder arbeitet er auch an Objekten, die aus Pappschachteln zusammengebaut, beklebt und bemalt werden.

Gemeinsame Werke entstehen, wenn sich Klaus Rickert von Achim Bittermann Zeichnungen machen lässt die er dann auf seine Weise bemalt und nicht selten, deren strenge Struktur hemmungslos auflöst.

Achim Bittermann und Klaus Rickert arbeiten inzwischen so stetig und eigenständig, dass man zurecht von Profession sprechen kann. Beide sehen sich selbst als Künstler, die ihre Werke auch zeigen wollen.    MvB

 

Achim Bittermann

geboren 1969 in Wittibreut, lebt in Tann/ Eiberg im Azurit SZ Laaberg. Achim Bittermann arbeitet dort seit mehreren Jahren, sowohl im Kunstatelier als auch für sich selbst im Wohnbereich. Letzteres macht er wesentlich öfter da er gerne allein und in die Nacht hinein aktiv ist. Achim Bittermann hatte keine künstlerische Vorbildung, entwickelt aber nachdem er sich für eine gestalterische Tätigkeit entschlossen hat eine immer eigenständigere und für ihn inzwischen selbstverständliche, starke Ausdrucksform. Seine Faszination für Maschinen und Fahrzeuge, setzt er in mit Lineal und Kreisschablonen konstruierte Zeichnungen um, der sich auch die Bilder von Menschen und Tieren unterzuordnen haben. Bei aller Präzision, sind die meist zurückhaltend kolorierten Bilder in ihrer strikten Statik, äußerst ausdrucksstark.

2012 und 2014 Teilnahme am Kunstpreis für geistig behinderte Künstler in Niederbayern und der Oberpfalz. Ausstellungen im Kunst und Gewerbeverein Regensburg.

2016 Ausstellung GLEICH STARK mit Klaus Rickert in der Galerie im Glasbau Pfarrkirchen.

FINDEN

Ausstellungseröffnung im Glasbau
am 14. Februar 2016 um 11 Uhr

FINDEN

Plastik und Zeichnung
von Franziska Lankes

 


 



ME, MYSELF & I

Am 4. Adventssonntag um 11 Uhr eröffnen wir die Ausstellung:

ME MYSELF & I

hinter dem glasbau

Glasbau-Leute zeigen was sie NOCH machen
Mit Arbeiten von:
André Hasberg, Ki Kraus, Franziska Lankes,
Lu Laumer, Christine Lux, Uli Mitzlaff, Stella Okroi,
Anita Straßer, Susanne Theuerkorn, Ursula Zeidler

Dauer der Ausstellung: 20. Dezember bis voraussichtlich 17. Januar

 



ONKROI I HIEBLER
Eröffnung 22. Oktober 19 Uhr
Antje Onkroi
Martin Hiebler

22. November - 13. Dezember 2015

Öffnungszeiten: donnerstags 9-12h, samstags 11-14h, sonntags 15-18h

 



MIT HERZ UND HAND

Eröffnung 9. Oktober 19 Uhr
Maria Bock
Gabi Hanner

10. Oktober - 15. NOVEMBER 2015

Öffnungszeiten: donnerstags 9-12h, samstags 11-14h, sonntags 15-18h

 



MAX KNÖDL Malerei und CHRISTIAN ZEITLER Skulptur
Ausstellungseröffnung am 07.08.2015, ab 19:00 h
BARBARA SCHIMPFLE, Aquarell und HANS FISCHER, Ton
Eröffnung am Freitag, 26. Juni 2015, 19 h 
 
ab 19.30 h   Gäste, André Hasberg
und Franziska Lankes fragen, die Künstlerin und der Künstler antworten – vielleicht
 
Dauer der Ausstellung bis 19. Juli
Do 10-13 h, Sa 11-14 h, So 15-18 h
Kleine Momente
Renz Meyer-Brühl (Skulptur)
Peter Wehkamp (Photographie)
 
Vernissage 25.04.2015, 17.00h
 
Ausstellung: 25.04.-30.05.15
 

Begleitprogramm

Samstag 2. Mai  20 Uhr 
Bachstelzen  
Lesung Ursula Rogg

Ursula Rogg, geb. 1965, studierte freie Kunst und Kunstpädagogik.
Sie ist derzeit Referentin und Projektleiterin im Bereich
Ästhetischer Bildung. Ursula Roggs erstes Buch „Nordneukölln“ erschien 2008.

„ ... Oaxaca war cremefarben wie ein Leben unter Puder. Bunt waren eigentlich nur Diego und ich. Vielleicht haben sie uns deshalb unentwegt Klamotten
geschenkt, möglichst buntes Zeug bis ich mal gesagt hab, also eigentlich trage ich am liebsten Schwarz."

Freitag 8. Mai  20 Uhr
Wir werden immer weiter gehen  
Film, Deutschland 2012 von George Lindt und Ingolf Rech
George Lindt und Ingolf Rech beleuchten in ihrem Film- und Buch¬projekt einen Teil der alternativen Musikszenen Hamburgs und Berlins.


Samstag 30. Mai  20 Uhr 
NACHTCAFÉ
Livemusik mit LUPE:
Experimentell elektronische Noisemusik mit Fieldrecordings, Modularsynthesizer, Stahlband, Effekttools, u.a.
– abstrakt in der Form, ad hoc komponiert.

Ankommen -Flüchtlinge in Pfarrkirchen

Ankommen - Flüchtlinge in Pfarrkirchen

Vernissage: Samstag 31.1., 18.00 Uhr
Ausstellung:  31.1 - 15. 3. 2015
Fotos: Ursula Zeidler 
Texte und Interviews: Marie Graf 
 

Information zur Ausstellung

Ein Jahr lang haben die Fotojournalistin Ursula Zeidler und die Autorin Marie Graf Flüchtlinge in Pfarrkirchen – Familien, Frauen, Männer, Kinder aus Nigeria, dem Kongo, Afghanistan, Syrien und Aserbaidschan, fotografiert und interviewt. Warum kommen sie zu uns? Wie gestalten sie ihren Alltag? Welche Probleme, aber auch Wünsche, Hoffnungen, Träume für die Zukunft haben sie?
 
Entstanden sind Portraits, Familien- und Alltagsszenen, die das Fremde seltsam vertraut erscheinen lassen – wenn z.B beim Heim ein Garten angelegt wird und eine Großmutter aus Aserbaidschan stolz die Ernte präsentiert, oder wenn die Schuhe säuberlich in einer Reihe vor der Zimmertür aufgereiht sind.
 
Wir sind inzwischen an die Bilder gewöhnt, die die Not dieser Menschen dokumentieren – Ursula Zeidler wählt einen anderen Blick. Ohne die Situation zu beschönigen, spürt sie die kleinen, zärtlichen, fröhlichen Momente im Alltag auf – der erste Schultag eines kongolesischen Mädchens, die Mutter beim Schuhkauf, spielende Kinder im Hofe des Heims – Augenblicke der Unbeschwertheit und Augenblicke des Miteinanders – auch mit engagierten Bürgern und Bürgerinnen des Landkreises.
 
Die von Marie Graf zusammengestellten Texte und Interviewausschnitte geben Einblick über Herkunft und Hintergründe der Fotografierten und machen auch deutlich, dass man vor den Problemen nicht die Augen verschließen kann. Viele dieser Menschen sind traumatisiert, haben Odysseen hinter sich und leben solange in Angst und Unsicherheit, wie ihr Asylantrag nicht genehmigt ist – und das kann manchmal Jahre lang dauern.
 
Der Titel „Ankommen“ ist vieldeutig, denn mit der Ankunft an einem deutschen Bahnhof sind die Flüchtlinge noch längst nicht angekommen Der Neubeginn im fremden Land ist ein langer Weg, der Mut, Energie, Willen, Kreativität und Anpassungsfähigkeit verlangt – auch davon erzählen die Fotos. Und die Ausstellung zeigt nicht zuletzt einmal mehr, dass die Flüchtlinge nicht nur unseren Respekt und unsere Unterstützung verdienen, sondern auch in hohem Maße unsere Gesellschaft und unsere Kultur bereichern können.

Begleitprogramm

Freitag 6. Februar, 20.00 Uhr

Lesung mit Sebastian Goller
Einritt frei

Samstag 14. Februar, 11.00 -14.00 Uhr

Internationales Frühstück

Samstag 28. Februar, 18.00 Uhr

Vortrag: Eva Ambros
„Islam im Alltag –Lebenswelt Familie:
Werte und Vorstellungen, die das Leben und Zusammenleben prägen.”
Eintritt 5,- €

Sonntag 1. März, 18.00 Uhr

Film „Staatenlos”
Dokumentarfilm von Peyman Saba
Regisseur ist anwesend!
Eintritt 5,- €

Sonntag 8. März, 15.00 -17.00 Uhr

Rechtsberatung:
Petra Haubner, Rechtsanwältin (Asylrecht)
18.00 Uhr
Vortrag: Einführung in das Asylverfahren
Eintritt frei

Vita Ursula Zeidler

1946 in Ratzeburg geboren
1964 - 1966 Ausbildung an der Bayerischen Staatslehranstalt für Photographie/ München
1968 Studienaufenthalt in Irland
1969 Beginn der freiberuflichen Tätigkeit als Bildjournalistin
Bildreportagen, v.a. im sozialen Bereich, lokalhistorische Dokumentation, Alltagssituationen, Kinder, Künstler, Porträts.
Seit 2012 berufenes Mitglied der DGPh (Deutsche Gesellschaft für Photographie
Diverse Ausstellungen im Inland und Ausland und zahlreiche Buchveröffentlichungen
Lebt und arbeitet in Taubenbach bei Simbach am Inn
www.ursula-zeidler.de

Vita Marie Graf

1961 in München geboren
1981 - 1986 Studium der Philosophie und Germanistik (MA) an der FU Berlin /Aufbaustudium Deutsch als Zweitsprache (DaZ) an der Humboldt-Universität Berlin
1990 Senatsstipendium für Berliner Autoren
1995/96 Drehbuchwerkstatt der Film und Fernsehhochschule München
Seit 1996 Tätigkeit als Drehbuchautorin für Film und Fernsehen
Seit 2007 Lehrtätigkeit Deutsch als Fremdsprache (DaF)
Drei Kinder
Lebt und arbeitet seit 1997 in Eggenfelden/Niederbayern und München
www.drehbuchautoren.de/autor/marie-graf
16-18 FOTOGRAFIEREN 1-6

16-18 FOTOGRAFIEREN 1-6
Austellungseröffnung am 27.9.2014, 11:00 Uhr


Frühstück ab 10:00 Uhr

Was passiert, wenn sich kleine und "große" Kinder
durch das Objektiv einer Kamera hindurch begegnen?
Um das herauszufinden, laden wir, Schüler des
Fotografie-Kurses des GymPan, am Sa. 27.09.2014
zu einer ganz besonderen Ausstellung in den Glasbau ein.

Zusammen mit dem KiGa Maria Ward, Sponsoren und
Freunden haben wir ein Programm für Jung & Alt
gestaltet und freuen uns darauf, Euch ab 10:00 Uhr
begrüßen zu dürfen! Es gibt Essen, Trinken, Musik und ein Programm für Kinder.

Antonia Hofmann
Eva Linsmeier
Isabell Engl
Karoline Zarske
Lisa Ederer
Pascal Brummer
Philipp Hohenthanner
Sophia Maurer



So. 28. September geöffnet von 14:00 - 17:00


Cars |Museumsnacht 2014
Uli Traunspurger
Torsten Prothmann

Bilder und Objekte

Öffnungszeiten:
Sa. 11.00 - 14.00
So. 15.00 - 19.00
Nada Jordan - Zeichnung am Bau

Gezeigt wird eine Arbeit mit Klebeband an der großen Fensterfront des GLASBAUS und Zeichnungsserien auf Papier in den Ausstellungsräumen.

Die Künstlerin Nada Jordan überzieht Teile der Scheiben mit farbigen Klebebändern, so dass in den Augen des Betrachters aus den Linien räumliche Gebilde entstehen, die an dicht gedrängte Hochhäuser und Großstadtansichten erinnern. Mit der Farbigkeit der Bänder nimmt sie Bezug auf die goldenen Fensterrahmen des Kunsthauses sowie auf die gegenüberliegenden Häuser, die sich  -  je nach Lichteinfall  - in den Scheiben spiegeln und mit dem geklebten Bild überlagern.

Das Thema des bebauten Raums und der Häuser setzt sich im Innenraum der Ausstellung fort. Hier sind einige Zeichnungsserien auf Papier zu sehen, bei denen mit einfachen Strichen gezeichnete kubische Formen und zum Teil Figürliches auf weißer Fläche in Beziehung treten. Häuser bekommen ein Eigenleben, driften auseinander, werden Teil einer menschlichen Gestalt. Quader schweben frei im Raum, verdichten sich zu hohen Türmen und scheinen auf dem nächsten Blatt wieder einzustürzen.

In der  Ausstellung „Zeichnung am Raum“ sind die Besucher dazu eingeladen, die  gezeichneten und tatsächlichen Räume zu betreten und die unterschiedlichen Dimensionen des Mediums Zeichnung zu erkunden.

nadastankovic@yahoo.de

www.nadajordan.de

Vernissage: 8. Mai, 19 h
 
Ausstellung: 9. Mai - 31. Mai
 
Finissage mit Künstlergespräch: 31. Mai, 19 h
 
Öffnungszeiten:
Sa. 11 - 14 h
So. 15 - 18 h
und nach Vereinbarung
Nada Jordan:  0179/54 802 54
Mari Watanabe
Objektkunst aus japanischem Papier
mit den Gastkünstlerinnen
Yoko Omomi und Rui Abe
Malerei
 
Vernissage | Ausstellung:
Vernissage: Samstag, 12. Oktober, 18.00 h
mit Komuso Zen Shakuhachi (japan. Bambusflöte) Renkei Hashimoto
Ausstellung: 12. Oktober - 2. November 2013
Öffnungszeiten:
Freitag 15 h - 18 h
Samstag und Sonntag 11 h – 18 h
 
Begleitprogramm:
19. Okt. 18.00 h: Vortrag „Bonsai”; Teezubereitung; Lesung 
27. Okt. 11.00 h - 14.00 h: Kulturfrühstück mit Origami  
28. Okt. 20.30 h: Film „Stadt der Liebe und der Hoffnung” (Japan 1959)
02. Nov. 18.00 h: Finissage mit Koto (japanisches Saiteninstrument)
Carolin März   

 


Discomat | Museumsnacht
Glasbau Galerie
20.7.2013 ab 18 h, 
Museumsnacht in Pfarrkirchen

DISCOMAT Raum im Ausnahmezustand
 
Ausstellung Tina Weber: Leuchtkästen, Fotoarbeiten 
die Dokumentationen zeigen 
·die Räume von Discotheken in München, 
Berlin und andernorts, vor der Party, 
menschenleer und nur von Licht bespielt. 
·eine Serie von Kaugummiautomaten, porträtiert 
als Repräsentanten der urbanen Subkultur.
 
Die Party findet ab 18 h im GLASBAU statt: 
Musik: DJ BUZZ TASER, München | DJ FATTONI, PAN 
DJ FRANK OFF, München | DJ MUSTELLAVISION, Hamburg 

Café- u. Barbetrieb | Fassbier im Innenhof
Polnische neue Expression

Neu und wild war die Malerei der 80er und 90er Jahre - auch in Polen!
Den Besucher erwarten farbenfrohe Bilder aus der Sammlung Gniech, ungehemmt, mit impulsiven, schnellen Pinselzügen gemalt, die das Lebensgefühl einer jungen Generation wiedergeben und vor dem Hintergrund der politischen Zusammenhänge (Solidarnosc-Bewegung) eine besondere Authentizität haben.
 
Vernissage:
Donnerstag, 20. Juni 2013, 19 h
Ausstellung:
20. Juni – 14. Juli
Öffnungszeiten:
Samstag 11 h – 18 h
Sonntag 15 h – 18 h

 

1 2 3 SZUKAM
Mittwoch, 8. Mai 2013
um 19.00 Uhr

Ausstellung:
Samstag, 11.Mai - Sonntag, 9. Juni
Sa. 11- 18 Uhr, So. 15 - 18 Uhr
Symposium Rammersberg 2012

Veronika Schneider

Yeshka

Julius Lankes

Begegnung mit dem Orient
Werkarbeiten "Begegnung mit dem Orient"

Eine Ausstellung des KIK – Werkstattmuseums für Kinder

Neugier und Anteilnahme, Interesse, Sorge und Hoffnung bewegen uns beim Blick nach Nordafrika, auf den Nahen Osten und andere Teile der arabischen Welt.

Wir wollen die arabische Kultur und den Weg der arabischen Völker in die Demokratie besser verstehen lernen.

Während der Sommer-Ferienprogramme der beiden letzten Jahre versuchte das KiK-Werkstattmuseum, sich dieser fremden Kultur mit unterschiedlichen Aktionen anzunähern.

Viele Kinder ließen sich von unserer Neugier anstecken: Sie malten und formten, tanzten und kochten, gossen und schnitzten nach Vorbildern des Orients.

Die Ergebnisse dieser Begegnung werden nun in einer großen Ausstellung im neuen Kulturforum GLASBAU in Pfarrkirchen präsentiert.

Ausstellungseröffnung Samstag, 10. 11. 2012, 11 h.


Rahmenprogramm

Vortrag: „Der Islam - Mythos, Vorurteil, Klischee“ 14.11.12, 19.30 
Spielenachmittag: „Tavla, Mokka, Baklava“ 18.11.12, 15.00 
Hamambesuch für Frauen und Mädchen (Treffpunkt Glasbau) 20.11.12, 15.00 
Moscheebesuch Arnstorf (Treffpunkt Glasbau) 24.11.12, 14.00 
Kinderfilmnachmittag (Ausstellungsende) 25.11.12, 15.00 
Filmcafé (Filme aus dem Orient) 25.11.12, 19.00 

Ich bin die Andere

Ausstellung "Ich bin die Andere"

Ich bin die Andere
Ausstellung "Ich bin die Andere"

Die Künstlerinnen Franziska Lankes, Hebertsfelden und Lena Zehringer, Reichertsheim (Obb.) zeigen neben Einzelarbeiten Zeichnungen und Plastiken, die in engster künstlerischer Kooperation entstanden sind. Sie dokumentieren einen mehr als einjährigen Prozess des sich Vermischens und ineinander Übergehens.

Vom 28.09. bis zum 04.11.2012 sind die Arbeiten in der Galerie im GLASBAU zu sehen.
 
Am Samstag, den 13.10.2012 findet um 15 Uhr ein Gespräch mit den beiden Künstlerinnen statt.
 
Öffnungszeiten Galerie und Galeriecafé:
Donnerstag 18 – 20 Uhr
Samstag/Sonntag 15 – 18 Uhr

 

Ich bin die Andere Pappmache

ICH BIN DIE ANDERE

So verschieden unsere Arbeiten sind, so sehr ähneln wir uns im Arbeiten. Dinge entwickeln sich im Prozess, Forschen ist wichtig. Zehringer forscht nach Grenzen des Verträglichen, Lankes nach der endgültigen Einfachheit. Als wir uns begegneten, zog mich das Gruselige, Eklige in Lenas Arbeiten an, auch wenn es nicht meine Formen sind. Großer Respekt vor den Arbeiten der Anderen, großes Vertrauen, viel Spaß im Umgang miteinander und viel Neugierde hat uns ein gemeinsames Projekt finden lassen. So haben wir uns mit Fatschen (Wickelkinder), Engeln und Selbstporträts und dem noch völlig offenen Projekt "Ich bin die Andere" im Haus 10 beworben, mit Arbeiten, die erst noch entstehen mussten.

Begonnen haben wir, in Erinnerung an meine Selbstporträts, nach Lenas Vorschlag, mit Zeichnungen, Porträtzeichnungen, zunächst mit gegenseitigem Modellsitzen. Das Beobachten und Beobachtet werden formierte sich bald zur ersten Serie, in der alle Porträts die Betrachtenden anschauen. Im Nu entwickelte sich jetzt die Vermischung. Kartenspielartige Doppelköpfe entstanden, ein halbes Porträt der Einen, gezeichnet von der Anderen wurde vervollständigt von der Anderen, die die Andere zeichnete. Es folgten am Nabel verwobene Brustbilder. Sie haben kein Oben oder Unten, lassen sich so oder so herum lesen. Immer begannen beide bei der einen Hälfte, zeichneten beide gleichzeitig die Andere, tauschten die Blätter und bezeichneten die zweite Hälfte des Blattes mit der zweiten Hälfte des Porträts.

Nach einer Zeit des Zeichnens kam die Plastik dazu. Die ersten Formen entstanden aus der Zeichenthematik und aus Zehringers Fatschen. Das Material fand sich in Lankes´ Engeln: Pappmaché. Ein wunderbares Material, mit dem sich direkt und schnell arbeiten lässt und das sowohl Lankes´ Bedürfnis nach haptisch wohligen Oberflächen genügt, als auch Zehringers Aneinanderbauen von Formen erlaubt. Es ist leicht, aber trotzdem sehr stabil und außerdem ist es aus geschredderter Zeitung und Kleister, ein Recyclingmaterial.

Die Plastiken wurden größer und unsere Handschriften vermischten sich.

Franziska Lankes, Juli 2012

Vita Künstler

Franziska Lankes
MALERIN, BILDHAUERIN
 
geboren 1954 in Nürnberg
Studium an der Akademie der bildenden Künste in Nürnberg ; 2. Staatsexamen für das künstlerische Lehramt an Gymnasien.
Seit 1985 freischaffende Künstlerin.
1994 Umzug ins Rottal/Niederbayern.
Seit 2000 Organisation der jährlichen Bronzegusssymposien in Csongrad/H.
Seit 2000 Leitung von Kunstprojekten mit Kindern für den KiK e.V.
Seit 2007 Lehraufträge für Malerei an der Universität Passau.
2010 Gründung der Schaufenstergalerie in Rotthalmünster mit André Hasberg.
2012 Gründungsmitglied des Kulturhauses Glasbau e.V. in Pfarrkirchen.
 
Symposien und Ausstellungen in Tschechien, Ungarn, Österreich und Deutschland.
 
Arbeiten im öffentlichen Raum
Städtische Bibliothek Csongrad(H);
Klosterpark Plasy(CZ);
Radwanderweg Bayrischer Wald, Drachslsried (D);
Zell am Pettenfirst, Hausruck (A);
Rathaus Vilshofen (D).
 
Franziska Lankes
Zulehen 2 | 84332 Hebertsfelden
Telefon 08726/242 Fax 08726/229
franziskalankes@yahoo.de
www.bbk-bayern.de, Künstlerverzeichnis
www.schaufenstergalerie-rotthalmuenster.de
 

Vita Künstler

Lena Zehringer in Thambach
BILDHAUERIN
 
geboren 1972 in München
1995 Foundation Year of Art, Central St. Martins
College, London.
1996 Studium der Bildhauerei bei Prof. Göbel, HKD Burg Giebichenstein, Halle/Saale.
2000 Stipendiatin bei Prof. Pistoletto, Akademie der Bildenden Künste, Wien.
2002 Abschluss des Bildhauereistudiums mit Diplom in Halle.
2002 Philosophiestudium bei Prof. Samsonow, Akademie der Bildenden Künste, Wien.
Lebt und arbeitet seit 2006 mit Mann und zwei Töchtern im oberbayrischen Reichertsheim.
 
Ausstellungen
2000 Tischgebete, MS Pistoletto Wien.
2004 beteiligt an Schwanenhals und Goldkrepine, Kunsthistorisches Museum Wien im Schloss Schönbrunn.
2007 Schwellkörper, Stadttorturm Braunau, Braunauer Frauentage.
2009 Stille Nacht, Kunstzimmer Rotthalmünster.
2009 Feminale 09, Schauraum K3, Kottigstelzham / Simbach am Inn.
2010 BRUT, Schaufenstergalerie Rotthalmünster.
2009 - 2012 1. – 4. Thambacher Kunsttage.
2012 Ich bin die Andere, Haus 10, Kloster Fürstenfeld, Fürstenfeldbruck.
 
Lena Zehringer
Bräustr. 14 | 84437 Reichertsheim
Telefon 08073/916424
www.lenazehringer.de
www.klakquadrat.de
info@lenazehringer.de
Museumsnacht 2012 |Christian Fischbacher und Peter Bauer

Museumsnacht 2012 |Christian Fischbacher und Peter Bauer

Glasbau Ausstellung Galerie
Glasbau Galerie

Ausstellung 21. Juli - 15. August 2012

Donnerstag 18:00 - 20:00 Uhr
Samstag 15:00 - 18:00 Uhr
Sonntag 15:00 - 18:00 Uhr

Kunst im Glasbau:
Christian Fischbacher, Malerei
Peter Bauer, Skulptur

Kunsthandwerk in den Werkstätten:
Sarah Begasse, Goldschmiedin
Stefan Bestler, Silberschmied

Christian Fischbacher

Christian Fischbacher
Christian Fischbacher Maregrosso
1968 geboren in München
Studium der Malerei an der Akademie der bildenden Künste in München, bei Professor Gerd Winner
Ausstellungen in München, Freising, Regensburg, Germering,  Erding, ...

Peter Bauer

Peter Bauer
Peter Bauer Skulptur
1953 geboren in München
Ausbildung in Bildhauerei und Landwirtschaft bei Johannes Dumanski
selbständiges Arbeiten in der Bildhauerei,  Malerei,  Möbel- und Baugestaltung in Sammarei, Ortenburg

Sarah Begasse

Sarah Begasse
Sarah Begasse Kette mit Ohrringen
geboren am 12.10.1981
Goldschmiedin seit 2006
Arbeiten in Gold, Silber und Kupfer mit Edelstein, Ebenholz, Plexiglas und Horn
Ausstellungen am Tanner Kunstmarkt und der Pfarrkirchner Museumsnacht 2011

Stefan Bestler

Stefan Bestler
Stefan Bestler Silberbecher
geboren am 19.8.1981
selbstständiger Silberschmied mit eigener Werkstatt in der Nähe von Tann
handgefertigte Silberbecher und Schalen, Silberschmuck, Silberlöffel u.v.m.
Ausstellungen am Tanner Kunstmarkt und der Pfarrkirchner Museumsnacht 2011